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    Das Versprechen für die Zukunft

    3. Oktober 2017, 10:24

    Cloud Computing gilt als Motor der Digitalisierung. Ein Expertenkommentar von Stefan Gschröfl, Cloud-Experte bei T-Systems.

    Gerade für Österreichs kleine und mittelständische Unternehmen ist die Cloud eine günstige und einfache Variante eine performante und durchgängige IT-Infrastruktur zu betreiben. Die meisten Betriebe haben mittlerweile die Bedeutung von Cloud Computing für ihre digitale Transformation entsprechend erkannt. Auch europaweit nutzen laut der IDG Studie "Cloud Insights" bereits mehr als die Hälfte der Unternehmen Cloud Services. Unabhängig davon gibt es aber immer noch Vorbehalte gegenüber Cloud Computing. Als größte Hemmnisse werden hier Sicherheitsvorbehalte, ungeklärte Rechtsfragen und Datenschutzbedenken genannt.

    Die in der Tat hohen Anforderungen an ein Cloud-Security-Konzept kann daher in der Regel nur ein Provider überblicken, der jahrelange Erfahrungen im Cloud Computing hat und dabei immer einen Ende-zu-Ende-Ansatz verfolgt. Dieser reicht vom Desktop-Arbeitsplatz oder mobilen Gerät des Kunden über die eigene Leitung bis hin zum Cloud Service. Ein spezialisierter Partner hilft Unternehmen, sowohl Chancen als auch Risiken von Cloud Services zu analysieren und stellt zudem sicher, dass Kunden mit der Transformation in die Cloud Datenschutzgesetzen, Vorgaben von Steuerbehörden und Auditierungsanforderungen entsprechen.

    In welchem Land liegen Rechenzentrum und Daten?

    Er kann seinen Kunden genau sagen, in welchem Land und in welchen Rechenzentren sich deren Daten befinden. Bei den amerikanischen Public Cloud-Anbietern à la Google, Amazon oder Microsoft ist das nicht die Regel. Seit kurzem bietet Microsoft seine Azure Services auch aus den Rechenzentren von T-Systems an. T-Systems übernimmt dabei die Datentreuhandschaft und damit ist sichergestellt, dass Microsoft keinen Zugriff auf die Daten erhält.

    Viele Unternehmen werden zukünftig auf unterschiedliche Cloud-Systeme setzen. Die sogenannte Multicloud-Strategie basiert dabei auf den unterschiedlichen Geschäftsanforderungen der jeweiligen Fachabteilungen. So werden etwa unkritische Daten in günstige Public Cloud-Plattformen verlagert, wo hingegen wichtige Core-Systeme in Private Clouds gehostet und betrieben werden.

    Bedarfsabhängig und flexibel sowie schnell und kostengünstig

    Wir als T-Systems sind überzeugt, dass die Zukunft dynamischen virtualisierten Anwendungen aus der Cloud gehört. Immer mehr Unternehmen wünschen sich einen selbst zu verwaltenden und betriebenen Zugang zu beliebig vielen virtuellen Maschinen. Klassifiziert werden diese als sogenannte Hybrid Clouds und Infrastructure-as-a-Service-Angebote. Über ein Self-Service-Portal konfiguriert der Kunde die benötigten virtuellen Server selbst, passt die Ressourcen nach oben und unten an oder administriert die Nutzer.

    Gezahlt werden nur die genutzten Kapazitäten. Diese dynamischen Services für die Infrastruktur (DSI) bieten eine kostengünstige, skalierbare, schnelle und sichere Lösung für den Bezug von Computing Services. Wir stellen unseren Kunden Public Cloud Infrastrukturen mit denen, auch anbieterübergreifend auf OpenStack basierten Open Telekom Cloud nun auch aus deutschen Rechenzentren und entsprechend unter deutschem Datenschutz bereit.

    • Stefan Gschröfl, Cloud-Experte bei T-Systems
      foto: economy

      Stefan Gschröfl, Cloud-Experte bei T-Systems

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