DER STANDARD präsentiert:

2. Oktober 2017, 13:31

„HUMAN RIGHTS TALK: Klein aber oho – Können KleinbäuerInnen die Welt ernähren?“ am Donnerstag, 2. November, 19.00 Uhr

Laut UN-Empfehlungen und ExpertInnenmeinung sind KleinbäuerInnen ein wesentlicher Teil der Lösung bei globalen Nahrungskrisen. Allerdings sind KleinbäuerInnen selbst vermehrt Opfer von Menschenrechtsverletzungen, wie Land-Grabbing, Armut und Unterernährung. Eine ExpertInnenrunde wird sich damit auseinandersetzen, welche Rolle Kleinbäuerinnen und Kleinbauern im Kampf gegen Hunger und Armut spielen und wie Menschenrechte als Instrument genutzt werden können, ihr Recht auf Rechte zu sichern und Ernährungssouveränität zu erlangen.

Es diskutieren:
Bernhard FREYER
Universität für Bodenkultur Wien

David JELINEK
ÖBV-Via Campesina

Karin LUKAS
Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte

Waltraud RABITSCH
Austrian Development Agency

Brigitte REISENBERGER
FIAN Österreich

Moderation:
Irene Brickner
DER STANDARD

Donnerstag, 2. November, 19.00 Uhr

Dachgeschoß Juridicum
Schottenbastei 10–16, 1010 Wien

Das Gespräch findet in deutscher Sprache statt und wird in Kooperation mit FIAN Österreich und Brot für die Welt organisiert.

Eintritt frei.
Anmeldung:
humanrightstalk@univie.ac.at

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