Donald Trump Jr. will keinen Schutz mehr vom Secret Service

19. September 2017, 19:23
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Agenten haben Bewachung bereits vergangene Woche ihre 24-Stunden-Bewachung eingestellt

Washington/New York – Donald Trump Jr., Sohn von US-Präsident Donald Trump, will nach Medienberichten nicht länger unter dem Schutz des Secret Service stehen. Wie die "New York Times" und die "Washington Post" berichten, wünscht er sich mehr Privatsphäre. Demnach haben die Agenten bereits vergangene Woche ihre 24-Stunden-Bewachung eingestellt.

Unklar ist den Berichten zufolge, ob der Schutz auch für Ehefrau Vanessa und die fünf Kinder des Paares aufgehoben wurde. "Um die Sicherheit unserer Schutzbefohlenen und ihrer Familien zu gewährleisten, bestätigen wir nicht, wer gegenwärtig Bewachung durch den Secret Service erhält", sagte ein Sprecher der Behörde am Dienstag auf dpa-Anfrage.

Für den Präsidenten und den Vizepräsidenten der USA ist die Bewachung durch den Secret Service per Gesetz verpflichtend. Das Recht auf Bewachung haben auch "unmittelbare Familienmitglieder", die davon üblicherweise auch Gebrauch machen. Vor einigen Wochen war nach Medienberichten Kritik am umfangreichen Einsatz des Secret Service unter Donald Trump laut geworden. (APA, 19.9.2017)

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