Das 20. und das erste Mal: Der Wachau-Marathon

Blog20. September 2017, 07:00
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Fast 8.000 Menschen liefen am Sonntag beim 20. Wachau-Marathon die Donau entlang nach Krems. Unter ihnen meine Freundin bei ihrer Premiere über die Halbdistanz

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foto: thomas rottenberg

Natürlich hätte sich Michael Buchleitner anderes Wetter gewünscht. Nur: Wünschen kann man sich viel – aber Wetter ist, wie es ist. Also konnte der Veranstalter des Wachau-Marathons am Sonntag nur das Offensichtliche feststellen: "Wetter kann man nicht bestellen." Und auch wenn das sonst obligate und diesmal eben glänzender geplante Fest nach dem Lauf heuer im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel, war es keine Übertreibung, dass Buchleitner dennoch von einem "Erfolgstag" sprach: "Das hat uns das Feedback der Teilnehmer und -innen direkt nach dem Rennen und im Zielbereich gezeigt."

Das entspricht auch meiner subjektiven Wahrnehmung. Mit einem einzigen "Aber": Wenn am Bahnhof in Krems und beim Start fast alle Dixie-Klos in der Früh zugesperrt sind, sorgt das für, ähm, Druck und Unfreude. Dennoch: Sonst war es ein durchwegs feines Lauffest.

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