A1-Chefin Schramböck möglicherweise vor Abgang

    17. September 2017, 12:22
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    Aufsichtsratschef Ruttenstorfer: Wenn es unüberbrückbare Differenzen gibt, "dann muss man sich trennen

    Wien – Der Aufsichtsratschef der Telekom Austria, Wolfgang Ruttenstorfer, fordert im "Kurier" (Sonntagsausgabe) nach einem medial kolportierten Streit im Management des teilstaatlichen Unternehmens eine Klärung. "Gibt es in einem Management unüberbrückbare Differenzen, dann müssen Maßnahmen gesetzt werden", wird Ruttenstorfer in der Zeitung zitiert, und weiter: "dann muss man sich trennen".

    Ruttenstorfer will sich laut "Kurier" am Montag in den Konflikt einschalten. "Die Presse" hatte zuvor am Samstag von einer Auseinandersetzung zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Alejandro Plater und der Chefin der Österreich-Tochter A1, Margarete Schramböck, berichtet. Schramböck selbst sagte zur "Presse", das Thema sei in einem Vieraugengespräch mit Alejandro Plater geklärt worden. "Presse" und "Kurier" erwarten einen Abgang von Schramböck. (APA, 17.9.2017)

    • Wirbel im Management, offenbar gibt es schwere Differenzen. Im Bild: Margarete Schramböck
      foto: a1

      Wirbel im Management, offenbar gibt es schwere Differenzen. Im Bild: Margarete Schramböck

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