Nach Irma: Zahl der Toten in den USA stieg auf 13

    13. September 2017, 08:41
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    Kampf gegen Überschwemmungen, Jacksonville unter Wasser

    Jacksonville/Miami – Während die Einwohner von Florida nach Rekordsturm Irma nach und nach in ihre Häuser zurückkehren, kämpfen einige Gebiete im Südosten der USA weiter mit Überflutungen. Die Großstadt Jacksonville im Nordosten Floridas stand am Dienstagabend weiter unter Wasser. Meteorologen warnten zudem vor einer Verschlimmerung der Lage – der in der Stadt mündende St.-Johns-Fluss bringe viel Wasser.

    Trump will Florida besuchen

    Die Zahl der Toten in den USA stieg in der Nacht auf Mittwoch auf 13, wie die "New York Times" berichtete. Insbesondere auf der Inselgruppe Florida Keys könne ihre Zahl noch weiter steigen. Dorthin kehrten am Dienstag die ersten Bewohner zurück. 90 Prozent der Häuser auf den Inseln wurden zerstört oder schwer beschädigt.

    Bei seinem Zug durch die Karibik hatte Irma zuvor mindestens 37 Menschen getötet. US-Präsident Donald Trump kündigte an, Florida am Donnerstag besuchen zu wollen. (APA, 13.9.2017)

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