DER STANDARD präsentiert:

24. August 2017, 14:27

Das Tagebuch nach 1945
Mittwoch, 20. September 2017, 19.00 Uhr

Literatur- und Archivwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sprechen über die Bedeutung des literarischen Tagebuchs nach 1945 am Beispiel von Ilse Aichinger, Max Frisch u.a. Der Abend macht den Auftakt zur Tagung "Tagebücher 1945–1955. Zwischen zeitgeschichtlicher und poetischer Reflexion" in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Wien.

Einführung: Bernhard Fetz
Direktor des Literaturarchivs und des Literaturmuseums der Österreichischen Nationalbibliothek

Lesung aus Tagebuchtexten von Ilse Aichinger, Günther Anders, Max Frisch, Elfriede Gerstl und Andreas Okopenko: Andrea Clausen (Burgtheater Wien)

Es diskutieren:

Roland Berbig (Berlin)

Konstanze Fliedl (Wien)

Gabriele Radecke (Göttingen)

Ulrich Weber (Bern)

Moderation:

Michael Freund
DER STANDARD

Mittwoch, 20. September 2017, 19.00 Uhr

Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek
Grillparzerhaus, Johannesgasse 6, 1010 Wien

Freier Eintritt in das Literaturmuseum bei allen Abendveranstaltungen ( zwischen 18.00 und 21.00 Uhr), keine Anmeldung erforderlich.

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