Kamera für Waffe gehalten: US-Polizist schoss Pressefotografen an

    6. September 2017, 07:30
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    Offenbar hielt Polizist das Kamera-Equipment für eine Schusswaffe – er feuerte ohne Vorwarnung

    Washington – Ein Polizist hat im US-Bundesstaat Ohio einen Pressefotografen angeschossen, nachdem er dessen Kamera offenbar mit einer Waffe verwechselt hatte. Andy Grimm hatte am Montagabend Fotos von einer Verkehrskontrolle machen wollen und war dabei, Kamera und Stativ in Position zu bringen. Offenbar hielt der Polizist das Equipment für eine Schusswaffe – er feuerte ohne Vorwarnung auf den Fotografen.

    "Ich drehte mich um in Richtung Autos und dann machte es "Bumm, bumm"", sagte Grimm in einem Bericht der "New Carlisle News", des Mediums, für das der Fotograf arbeitet. Mindestens eine Kugel traf den Reporter demnach in die Seite. (APA, 6.9.2017)

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