"Südwind"-Magazin: 400 Abos bis zur Finanzierbarkeit

    4. September 2017, 13:16
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    Lunacek verlangt "Förderboykott-Stopp" von Kurz, Abozahlen des gefährdeten Magazins stiegen im letzten Halbjahr um 30 Prozent

    Wien – Das "Südwind"-Magazin konnte seine Abozahlen mit 1200 neuen Abos 2017 im vergangenen Halbjahr um 30 Prozent erhöhen, teilt Chefredakteur Richard Solder in einer Aussendung mit. Nur noch 400 Abos wären notwendig, um das Magazin für das Jahr 2018 finanzieren zu können.

    In einer weiteren Aussendung am Montag kritisierten die Grünen den Förderungsstopp von Sebastian Kurz. Vergangenen September hatte die dem Außenministerium unterstellte Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit Austrian Development Agency die finanzielle Unterstützung ausgesetzt (DER STANDARD berichtete). Lunacek verlangte eine "Beendigung des politisch motivierten Förderboykotts". (red, 4.9.2017)

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