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Auswirkungen des eMountainbike (EMTB) auf die Gesellschaft

30. August 2017, 17:00

20 Experten präsentieren und diskutieren Chancen und Risiken im Rahmen des zweiten Mountainbike Kongress Österreich.

Eine der Aufgaben des Kongresses ist neben der Bildung von Netzwerken die Aufklärung bzw. der Wissenstransfer. Diskussionen und Lösungen basieren auf digitalen Daten, welche mittlerweile auch am Berg verfügbar sind.

Ist die Lenkung oder Separierung der richtige Weg für ein konfliktfreies Miteinander?

Diese Frage ist durchaus brisant und bekommt durch die Verkaufszahlen von EMTB eine neue Bedeutung. Uli Stanciu, Gründer des Bike-Magazin und seit den 70er Jahren in der Entwicklung von Bikeregionen beschäftigt bringt seine Sichtweise mit der Aussage "Nicht nur neue Menschen am Berg" auf den Punkt. Thomas Giger, Herausgeber des Ride dazu, "Es ist die Dichte, die zu Streit führt, nicht das Fortbewegungsmittel". Bestätigt wird diese Theorie auch durch eine Studie der Schweizer Wanderwege.

Marc Woodtli, Produktmanager Sommer präsentiert seinen Masterplan zur Entflechtung in der Region Flims/Laax/Falera. Mit mehr als 30 strategisch positionierten Ladestationen ist die Entflechtung am Berg und auch der Umsatz der Partnerbetriebe gewährleistet.

Uphill Flow - Eine andere Art der Bergfahrt

Die Innovationen bei EMTB überschlagen sich. Daraus entsteht mehr Spaß für alle. Claus Fleischer und Stefan Schlie von Bosch eBike Systems führen uns in die Welt des Uphill Flow. "Ich habe einfach so viel Spaß damit. Ich genieße die Ausfahrt in heterogenen Gruppen, die plötzlich sehr gut zusammen funktionieren. Ich genieße das neue Gefühl im Anstieg, die neue Freizeitqualität durch Flow, Action und Naturerlebnis."
www.mountainbike-kongress.at

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