Wegen Penis im Sand: Microsoft muss bei Bing-Suche nachretuschieren

    18. August 2017, 10:08
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    Zwei Stunden lang war das Strandfoto online – von Entwickler aufgedeckt

    Microsoft musste bei der hauseigenen Suchmaschine Bing nachbessern. Auf der Website wird täglich ein Hintergrundbild eingeblendet, am gestrigen Donnerstag war es ein Strand auf der Insel Brač in Kroatien. Ein Entwickler war von der Schönheit der Landschaft derart entzückt, dass er offenbar länger das Bild betrachtete und einen Penis fand, der in den Sand gezeichnet war.

    Der Fund des Entwicklers.

    Nur zwei Stunden online

    Auf Twitter teilte er seinen stolzen Fund mittels Screenshot. Anstatt das Bild gänzlich auszutauschen, startete Microsoft Photoshop und retuschierte den Penis kurzerhand weg. Zwischen dem Tweet des Entwicklers und der Änderung des Fotos sollen laut The Verge lediglich zwei Stunden gelegen haben. (red, 18.08.2017)

    • Die Original-Version ...
      foto: bing

      Die Original-Version ...

    • ... und die Photoshop-Version.
      foto: bing

      ... und die Photoshop-Version.

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