Zoll fand in Bayern drei Kilo verwesende Schlangenköpfe

16. August 2017, 10:14
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Sendung aus Nigeria offenbar als Delikatesse zum Verzehr gedacht

München – Drei Kilogramm verwesende Schlangenköpfe hat der Zoll in Bayern aus dem Verkehr gezogen. Wie das Hauptzollamt München am Mittwoch mitteilte, stießen Beamte des Zollamts Garching-Hochbrück beim Röntgen eines Pakets aus Nigeria auf "undefinierbare Gegenstände". Daraufhin sei die Sendung geöffnet worden.

"Beim Öffnen schlug den Beamten schon ein extremer Verwesungsgeruch entgegen – dabei kamen die Schlangenköpfe zum Vorschein, die zum Verzehr gedacht waren", erklärte der Zoll. Die aus tierseuchenrechtlichen Gründen nicht einfuhrfähigen Köpfe wurden vernichtet. (APA, 16.8.2017)

  • Was als "Leckerbissen" gedacht war, musste schließlich vernichtet werden.
    foto: hauptzollamt münchen

    Was als "Leckerbissen" gedacht war, musste schließlich vernichtet werden.

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