Wir spielen "Hellblade": Paranoid und bewaffnet durch die Hölle

Video11. August 2017, 09:20
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Zsolt und Martin ergründen den geistigen Verfall einer keltischen Kriegerin

Ein Indie-Game mit Blockbuster-Produktionsqualitäten? Und dann auch noch mit einer tiefschürfenden Story und einer erstklassig gespielten und psychisch schwerst labilen Protagonistin? Das britische Studio Ninja Theory hat sein Vorhaben in die Tat umgesetzt und mit "Hellblade: Senua's Sacrifice" tatsächlich ein "Indie-Game im AAA-Format" auf die Beine gestellt. Der Höllentrip einer paranoid-schizophren keltischen Kriegerin ist so intensiv, dass wir selbst daran zweifeln, ob wir gegen echte Videospieldämonen oder unechte Dämonen im Kopf einer Videospielheldin kämpfen. That's deep! Dichte Atmosphäre, knackige Schwertduelle, öde Rätsel, falscher Nervenkitzel und 101 Stimmen, die Martin und mir dabei helfen, nicht weniger, aber auch nicht mehr als den geistigen Verfall einer tödlichen Rächerin zu erkunden. (Zsolt Wilhelm, 11.8.2017)

"Hellblade: Senua’s Sacrifice" ist ab 18 Jahren für PC und PS4 erschienen. UVP: 29,99 Euro.

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Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Das Spiel wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Die Homenet Box wurde bereitgestellt von T-Mobile.

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