SoftBank erwägt Beteiligung an Uber

    7. August 2017, 15:20
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    Telekomkonzern hat bereits in Konkurrenten des Unternehmens investiert

    Der japanische Telekomkonzern SoftBank denkt nach Investitionen in asiatische Uber-Rivalen auch über einen Einstieg bei dem Fahrdienstvermittler aus San Francisco selbst nach. "Wir sind an Gesprächen mit Uber interessiert. Wir haben auch Interesse an Lyft", sagte SoftBank-Chef Masayoshi Son am Montag. Es sei noch nicht entschieden worden, ob es dabei um eine Partnerschaft oder Investition gehe. "Ich weiß nicht, wie das Ergebnis aussehen wird", sagte der Manager. Auch Lyft ist ein Mitfahrdienst aus den USA.

    Beteiligungen an Grab und Didi Chuxing

    SoftBank hat bereits Kapital in die asiatischen Rivalen Grab und Didi Chuxing investiert. Der Konzern betreibt ein Mobiltelefonnetz in Japan und hält die Mehrheit am amerikanischen Mobiltelefonanbieter Sprint. Das Unternehmen ist auch am chinesischen Online-Händler Alibaba beteiligt. Für das erste Quartal wies SoftBank einen Anstieg des Betriebsgewinns um 50 Prozent auf 479 Milliarden Yen (umgerechnet rund 3,7 Milliarden Euro) verglichen mit dem selben Vorjahreszeitraum aus. Grund sei unter anderem die Einbeziehung des Beteiligungsfonds Vision Fund in die Zahlen.

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