Antrittspensionen der Beamten deutlich gesunken

7. August 2017, 11:01
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Die Antrittspension öffentlich Bediensteter ist seit 2010 um rund drei Prozent pro Jahr gesunken

Wien – Die Höhe der Beamtenpensionen bei Neuzugängen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Lagen diese 2010 noch durchschnittlich bei 3.601,25 Euro, betrugen sie im vergangenen Jahr nur mehr 3.341,89 Euro, ergibt eine Antwort des Finanzministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Neos. Jährlich ist die Antrittspension der Staatsdiener somit um rund drei Prozent gesunken.

Die Antrittspensionen im ASVG-Bereich gehen aufgrund der Pensionsreformen hingegen mit knapp fünf Prozent schneller zurück. Die höchsten Landeslehrerpensionen gibt es in Vorarlberg (3.293,97 Euro), die niedrigsten im Burgenland (2.160,17 Euro), heißt es in der Anfragebeantwortung, über die die Zeitung "Österreich" am Montag berichtete. Bei der Post ging man 2016 mit durchschnittlich 2.675,45 Euro in Pension, bei den ÖBB mit 2.611 Euro. (APA, 7.8.2017)

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