Tattoos im Job: "Es wird nicht gern gesehen"

Video7. August 2017, 11:49
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DER STANDARD hat vier Tätowierte zu ihren Erfahrungen befragt

Homeoffice, legere Dresscodes, Mitbestimmung: Die Arbeitswelt gibt sich liberaler denn je. Geht es um Tätowierungen, endet die Freiheit aber oft beim Hemdärmel. Laut einer Umfrage des Karrierenetzwerks Xing etwa findet nur jeder zehnte Personalentscheider sichtbare Tattoos auf Online-Profilbildern in Ordnung. Als sie angab, mehrere Tattoos auf den Händen zu haben, zog ein Unternehmen gar eine Jobzusage an eine junge Engländerin zurück. Auf Twitter appellierte die Betroffene darauf hin, dass "Tattoo Shaming" – also die Diskriminierung von Tätowierten – aufhören müsse.

Der STANDARD hat vier Tätowierte gefragt, wie ihre Körperkunst an ihrem Arbeitsplatz ankommt:

der standard
"Ich muss, weil ich tätowiert bin, langärmelig herumlaufen, egal ob Sommer oder Winter."

(Video: Raoul Kopacka & Lisa Breit, 7.8.2017)

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