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ImPulsTanz – Erfrischend bis zum Schluss

7. August 2017, 00:00

Die wunderbare Dada Masilo erfreut das Volkstheater mit ihrer jüngsten Arbeit Giselle, Anne Teresa De Keersmaeker kehrt zurück – zumindest auf die Leinwand – und Terence Lewis kommt aus Bollywood zu Besuch. Mit Navaridas & Deutinger und toxic dreams werden zwei der unterhaltsamsten österreichischen Festivalbeiträge gezeigt. Und die Award Ceremony der [8:tension]-Reihe verspricht ebenfalls lustig zu werden.

Nach drei restlos ausverkauften Vorstellungen von Swan Lake gibt es eine weitere Vorstellungen der südafrikanischen Senkrechtstarterin Dada Masilo im Volkstheater: Giselle wird an einem zusätzlichen Abend gezeigt – drei weitere Chancen also, ein klassisches Ballett in einer zeitgenössischen Variation zu sehen, die mitreißender und erfrischender nicht sein könnte.
09./10. (Zusatzvorstellung)/11. August, 21:00 Uhr, Volkstheater

Maria F. Scaroni übernimmt ein Performanceformat, das Philipp Gehmacher entwickelt hat: walk+talk – man spricht über und in Bewegungen. Scaroni führt das Publikum durch das mumok und lässt währenddessen ihren bewegten Körper erzählen.
9./12. August, 19:00 Uhr, mumok

Und auch das mumok kino wird noch einmal von ImPulsTanz bespielt: Thierry De Meys Film Rosas danst Rosas zeigt das gleichnamige, wohl berühmteste Werk von Anne Teresa De Keersmaeker. Von vier Tänzerinnen in dem lichtdurchfluteten Industriegebäude getanzt, hat dieses Stück sogar Beyoncé nachhaltig beeindruckt.
8. August, 20:00 Uhr + 10. August, 21:00 Uhr, mumok kino

Doris Uhlich hat sich für Seismic Session einen ganz speziellen Spielort gesucht: Sie wird die Außenhaut der Wiener Secession bespielen, die momentan in Baugerüste gewickelt ist. Begleitet von einem Soundtrack von Boris Kopeinig und unterstützt von danceWEB-Stipendiat_innen wird diese Performance weit über den Karlsplatz strahlen. Eintritt frei!
10. August, 18:00 Uhr + 13. August, 15:00 Uhr, Wiener Secession

Takao Kawaguchi, der für den diesjährigen Bessie Award nominiert ist, wird zwar alleine auf der Bühne stehen, trotzdem kann von einem Duett gesprochen werden. About Kazuo Ohno ist dem vor einigen Jahren verstorbenen Butoh-Superstar gewidmet, der bis in sein hundertstes Lebensjahr performte.
10./12. August, 21:30 Uhr, Odeon

Marta Navaridas und Alexander Deutinger beschäftigen sich in ihrer jüngsten Performance Triologie mit der Rethorik von Berühmtheiten – Prinzessin Diana und Barack Obama folgt nun niemand geringerer als Papst Franziskus. Ihn kann man mit seinen fast 12 Millionen Followern auf Twitter durchaus als PR-Profi bezeichnen.
7. August, 21:00 Uhr + 9. August 20:00 Uhr, Kasino am Schwarzenbergplatz

Auch LizArt Productions und toxic dreams machen eine Berühmtheit zum Protagonisten ihrer Performance: Gesucht wird ein Double für den an einer Nervenkrankheit leidenden Star-Physiker Stephen Hawking. Und eigentlich geht es in der tiefgründigen und trotzdem sehr humorvollen Show um die Tatsache, dass Menschen mit Behinderung in Filmen meistens von Menschen ohne Behinderung dargestellt werden. Und die Frage, ob das auch umgekehrt geht.
9. August, 22:30 Uhr + 11. August, 19:00 Uhr, Schauspielhaus

Was passt besser zu 40 Grad im Schatten als eine knallbunte, wirbelnde Bollywood Tanzvorstellung? Terence Lewis, seit vielen Jahren Dozent bei ImPulsTanz, zeigt The Kamshet Project im Arsenal – wo es übrigens einen kleinen Pool zur Abkühlung gibt.
12. August, 14:00 Uhr, Arsenal

Im Zuge des ImPulsTanz Festivals werden auch heuer zwei Preise an die Künstler_innen der [8:tension] Young Choreographers’ Series verliehen: Der Casinos Austria Prix Jardin d’Europe für die beste Performance und der FM4 Fan Award – der Publikumspreis, für den eigens Clips angefertigt wurden. Jetzt voten!
Die Award Ceremony verspricht einen unterhaltsamen Festivalausklang einzuleiten: Moderiert wird der Abend von der wildesten Performerin Wiens – Florentina Holzinger – und, wie gewohnt, dem lustigsten ImPulsTanz-Fan der Stadt – Dirk Stermann. Eintritt frei mit Zählkarte!

13. August, 19:30 Uhr, Kasino am Schwarzenbergplatz

Was wäre ein Festivalende ohne ein Konzert von diesem Mann: Verwandlungskünstler und Gesangstalent Ivo Dimchev wird auch heuer wieder das letzte Wort haben. Im Volkstheater präsentiert er sein neues Album Sculptures – man darf sich auf einen emotionalen, verrückten und ganz sicher außergewöhnlichen Abend freuen.
13. August, 22:00 Uhr, Volkstheater

Das letzte Festivalwochenende bietet aber nicht nur ein abwechslungsreiches Performance-Programm, sondern auch theoretische Impulse. Ab 07. August schlägt das Imaginary Performance House von Peter Stamer im Ehemaligen k. u. k. Post- und Telegraphenamt auf, wo ab 10. August das Symposium Crisis? What Crisis?! übernimmt. An drei Tagen diskutieren und tauschen sich Theoretiker_innen, Performer_innen und alle Interessierten über Dance & Aesthetics, Dance & Labour und Dance & Politics aus.
11.–13. August, Ehemaliges k. u. k. Post- und Telegraphenamt

Einfach mal tanzen, ohne Publikum, ohne Vorgaben, aus reiner Freude am Tanzen? Darauf darf auch nicht vergessen werden! Besonders gut geht das auf der danceWEB Party im Kasino am Schwarzenbergplatz. Für das musikalische Wohl sorgen Yasmo & die Klangkantine, Patrick Pulsinger, Archie Burnett & Brahms "Bravo" LaFortune.
11. August, 22:00 Uhr, Kasino am Schwarzenbergplatz

Im Workshop-Showing «expressions’17» kann man bestaunen, was die rund 4000 Workshopteilnehmer_innen in den letzten Wochen gelernt haben: Vouging, Breaking, contemporary, alle Styles, alle sind willkommen. Eintritt frei!
12. August, 16:00 Uhr, Arsenal

Programm & Tickets unter www.impulstanz.com

  • © John Hogg

    © John Hogg

  • © Maria F. Scaroni

    © Maria F. Scaroni

  • © Rosas danst Rosas

    © Rosas danst Rosas

  • © Teijiro Karmiyama

    © Teijiro Karmiyama

  • © Bernard Müller

    © Bernard Müller

  • © Sandra Fockenberger

    © Sandra Fockenberger

  • © Shrirang Swarge/Ajit Raut

    © Shrirang Swarge/Ajit Raut

  • © Magdalena Blaszczuk/Karolina Miernik

    © Magdalena Blaszczuk/Karolina Miernik

  • © Karolina Miernik

    © Karolina Miernik

  • © Karolina Miernik

    © Karolina Miernik

  • © Karolina Miernik

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