Babypuppe: Erstickungsrisiko durch Kleinteile

    1. August 2017, 14:54
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    Bei der Puppe können sich verschluckbare Einzelteile lösen

    Laut einer Mitteilung der Vedes Großhandel GmbH können sich bei der Schlaf-Baby-Puppe der Handelsmarke Amia verschluckbare Einzelteile lösen, wodurch ein potenzielles Erstickungsrisiko für Kleinkinder entstehen kann.

    Die Puppe ist 30 Zentimeter groß und anhand des Etiketts am Schlafanzug eindeutig identifizierbar. Auf der Website des Unternehmens finden Konsumenten weitere Informationen zum Rückruf sowie ein Kontaktformular.

    Laut dem Unternehmen befinden sich seit Februar 2015 circa 11.300 dieser Puppen im Handel. Sie sind über den Einzelhandel in Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie vereinzelt in Italien, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg verkauft worden. Kunden können die Puppe in dem Geschäft zurückgeben, in dem sie gekauft wurde, und erhalten den Einkaufspreis erstattet. (red, 1.8.2017)

    • Bei den Puppen können sich Kleinteile lösen, die für Kinder eine Erstickungsgefahr darstellen.
      foto: vedes ag

      Bei den Puppen können sich Kleinteile lösen, die für Kinder eine Erstickungsgefahr darstellen.

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