Tour de Gänsehäufel: Ein Soft-Swim-Run in der Stadt

Blog19. Juli 2017, 07:00
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Von einem kleinen, aber feinen Sonntagsabenteuer, das zwar den Titel "Swim-Run" trägt, aber tatsächlich jedermann- und jederfrautauglich ist

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foto: thomas rottenberg

Natürlich kann man sich das Leben sportlich auch schwer machen. Nur: wozu? Klar: Manchmal will man wissen, wo die eigenen Grenzen sind. Und dann noch einen Schritt weitergehen. Und dann noch einen.

Nur: Manchmal ist "einfach Spaß haben" auch Programm genug. Etwa dann, wann man in den vergangenen zwei Wochen ständig über eine echt harte Nuss im Ausdauersport geschrieben hat. Und man sich – absolut zu Recht – dann die Frage stellen lassen muss, ob dieses Brett für "Normalos" nicht ein bisserl dick ist: Schwimmen und Laufen und Schwimmen und Laufen und Schwimmen und … (und so weiter) etwa: Da von Events wie dem "Ötillö" zu erzählen kann auch Angst machen.

Und so zogen Daniel und ich am Sonntag los, um die Gegenthese zu suchen – und zu bestätigen: Kann man in einer Stadt wie Wien im Sommer ganz locker und entspannt "Swim Run" spielen – ohne sich auf Verbände, Events oder Strukturen stützen zu müssen? Swim-Run-im-Sonntagslauf-Modus – geht das?

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