Eine gespannte Beziehung: Angela Merkel und die Tiere

    Ansichtssache5. Juli 2017, 11:24
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    Deutschlands Kanzlerin, die am Mittwoch Pandas von Chinas Staatschef Xi entgegennimmt, tritt immer wieder mit Tieren auf – nicht immer zum beidseitigen Vorteil

    Berlin/Hamburg – Vor dem G20-Gipfel am Freitag und Samstag erlebt die Welt eine ungewöhnliche Häufung von diplomatischen Topterminen. Schon vor dem Treffen in Hamburg schwärmen die Chefs der wichtigsten Industriestaaten in alle Welt aus, um dieses vorzubereiten – bis hin zur "Panda-Diplomatie" des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping.

    Dieser will am Mittwoch in einem Berliner Zoo zwei Pandas – Meng Meng und Jiao Qing – offiziell an Deutschland übergeben. Daneben sollen etliche bilaterale Abkommen unterzeichnet werden, während nach Wunsch Pekings die jüngsten Verstöße gegen die Menschenrechte und die Debatte über den sterbenskrank aus der Haft entlassenen Dissidenten Liu Xiaobo in den Hintergrund treten sollen.

    Merkels Verhältnis zu Tieren war im Laufe ihrer Kanzlerschaft indes nicht immer spannungsfrei. So soll Wladimir Putin der Kanzlerin bei einem Besuch in Sotschi seinen Labrador an die Seite gestellt haben – im Wissen, dass die Regierungschefin Angst vor Hunden hat. Anderen Tieren gegenüber tritt sie vertrauensvoller auf. (red, 5.7.2017)

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    Ertappt: Dieser Vogel ist eine Attrappe.

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    Ein Bild, das wohl Überwindung gekostet hat: Vor Hunden hat Merkel Angst.

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    Nicht immer nimmt die Geschichte ein gutes Ende.

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