Škoda Octavia: Kernkompetent und leichtfüßig

    10. Juli 2017, 10:48
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    Škoda Octavia Combi nach dem Facelift: Vier Augen und voll vernetzt

    Wien – Der Kodiaq verkauft sich blendend, dem Karoq wird's kaum anders gehen. Trotz SUV-Booms bleibt aber der Octavia Škodas kernkompetente Baureihe, wie der 3er für BMW, die E-Klasse für Mercedes. Bei uns ist der Kombi am gefragtesten, Škoda schreibt ihn mit großem C, wie Schuberts Große Sinfonie in C-Dur.

    foto: andreas stockinger
    Der Kombi bleibt ein unaufgeregter, nützlicher Alltagsbegleiter. Innen wurde viel Wert auf den Zugang zur digitalen Welt gelegt.

    Harmonisch durchkomponiert wie kaum ein anderer Kombi dieser Größe präsentiert sich der Octavia denn auch nach dem Facelift, das außen vor allem dieses eckige Vieraugengesicht gebracht hat, das in natura aber weniger gewöhnungsbedürftig wirkt, als aufgrund der Fotos zu denken wäre.

    foto: andreas stockinger

    Wir durften gleich das Topmodell kennenlernen, mit kraftvollem 184-PS-Diesel und Allrad. Daraus resultiert ein einnehmend leichtfüßiges Fahrverhalten, und was generell für den Octavia Combi spricht, ist dessen so sympathisch unprätentiöses Auftreten.

    foto: andreas stockinger

    Mit der Modellpflege Einzug gehalten haben übrigens diese ganzen Vernetzungsthemen, der Zugang zur digitalen Welt, worauf der Mutterkonzern derzeit so großen Wert legt. Hauptwerkzeug dafür ist in der Top-Version ein mit 9,2 Zoll reichlich üppig dimensionierter Touchscreen. Solcherart ausgestattet, sind Sie nun jederzeit überall und irgends. (Andreas Stockinger, 10.7.2017)

    foto: andreas stockinger

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    Škoda

    Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Die Teilnahme an internationalen Fahrzeug- und Technikpräsentationen erfolgt großteils auf Basis von Einladungen seitens der Automobilimporteure oder Hersteller. Diese stellen auch die hier zur Besprechung kommenden Testfahrzeuge zur Verfügung.

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