Urteil im Prozess um Oben-ohne-Fotos von Herzogin Kate verschoben

4. Juli 2017, 08:15
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Entscheidung wohl erst im September

Nanterre/Wien – Im französischen Paparazzi-Prozess um Oben-ohne-Fotos der britischen Herzogin Kate ist das Urteil verschoben worden. Die Entscheidung werde statt an diesem Dienstag wohl erst im September verkündet, hieß es am Montag aus Justizkreisen. Kate und ihr Mann Prinz William fordern von dem französischen Magazin "Closer" 1,5 Millionen Euro Schadenersatz.

Das Blatt hatte im September 2012 Bilder veröffentlicht, die Kate beim Sonnenbaden oben ohne auf dem Balkon eines Privatanwesens in der Provence zeigen. Das Ehepaar war dort im Urlaub, die Fotos wurden per Teleobjektiv aufgenommen. Kate und William hatten Strafanzeige gestellt. Die Anklage wirft zwei Vertretern des Magazins sowie zwei Fotografen Verletzung der Privatsphäre und Beihilfe vor. (APA, dpa, 4.7.2017)

Nachlese:

Kate und William fordern wegen Oben-ohne-Fotos 1,5 Millionen Euro – Paparazzi-Bilder hatten 2012 für Aufsehen und Empörung gesorgt – Schadenersatzforderung wegen Verletzung der Privatsphäre

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