USA und Japan wollen gemeinsam gegen Nordkorea vorgehen

    3. Juli 2017, 09:34
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    Weißes Haus: Japanischer Regierungschef und US-Präsident wollen Druck auf Pjöngjang wegen dessen Raketenprogramm erhöhen

    Washington/Pjöngjang – Die USA und Japan sind sich nach Angaben des Weißen Hauses darin einig, gemeinsam gegen die "wachsende Bedrohung" durch Nordkorea vorzugehen. US-Präsident Donald Trump und der japanische Regierungschef Shinzo Abe sprachen demnach am Sonntag in einem Telefonat über Strategien zur Eindämmung des nordkoreanischen Atom- und Raketenprogramms.

    Sie hätten ihre Einigkeit bekräftigt, den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen, um es von seinem "gefährlichen Pfad" abzubringen. Das "US-japanische Bündnis" sei bereit, sich gegen "jegliche Bedrohung oder Handlung Nordkoreas zu verteidigen", hieß es in der Erklärung des Weißen Hauses weiter. Abes Sprecher sagte nach dem Telefongespräch der beiden Politiker am Sonntag, zusammen mit Südkorea wolle man den Druck auf die Regierung in Pjöngjang erhöhen.

    Trump sprach laut dem Weißen Haus in einem weiteren Telefonat mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping ebenfalls die "wachsende Bedrohung" durch Nordkoreas Raketenprogramm an. Beide Seiten hätten dabei ihr Engagement für eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel bekräftigt. (APA, 3.7.2017)

    • Kim lacht.
      foto: afp photo / ed jones / xgty

      Kim lacht.

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