Verkehrssicherheit in Österreich hat sich stark verbessert

Infografik1. Juli 2017, 08:00
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Mit dem Beginn der Schulferien im Osten beginnt traditionell die sommerliche Stausaison auf Österreichs Straßen. Aus diesem Anlass lohnt sich ein Blick darauf, wie sich die Sicherheitslage seit 1961 verändert hat

84.000 Menschen sind seit 1961 im Straßenverkehr verunglückt, aber eine Reihe von Maßnahmen hat die Zahl der Verkehrstoten drastisch reduziert. 1972 war die höchste Zahl an Unfalltoten zu beklagen. Einer von 33 Österreichern starb damals bei einem Autounfall. Im Vorjahr betraf es einen von 175.

grafik: magdalena rawicka
Quelle: Innenministerium, Statistik Austria, Verkehrsclub Österreich.

Neben den Meilensteinen in der Grafik dafür verantwortlich: Verbesserte Ausstattung der Fahrzeuge (zum Beispiel Airbags), Tempo 30 statt 50 in manchen Orten oder 80 statt 100 auf Freilandstraßen, Discobusse am Land und die Einführung der Nightlines beziehungsweise der Nacht-U-Bahn in Wien. (gart, 1.7.2017)

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