DER STANDARD präsentiert:

21. Juni 2017, 16:20

Wie nachhaltig wirkt die europäische Geldpolitik? Was brauchen nachhaltig tätige MUs in Österreich?
Montag, 3. Juli 2017, 19.00 Uhr

Nach zwei Jahren Draghi: Nutzen und Schaden der europäischen Geldpolitik und ihre Auswirkungen auf kleine und mittlere Unternehmen. Seit Jahren betreiben die Notenbanken dieser Welt eine Politik des billigen Geldes, allen voran die EZB. Sie kauft marode Papiere, um Banken zu retten, will das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Was die Staatshaushalte entlastet, ärgert auf der anderen Seite die Sparer: null Zinsen. Was passiert mit der Geldflut? Kommt sie bei den Unternehmen an? Oder wandert das Geld in den spekulativen Bereich? Welche geldpolitischen Maßnahmen (auf EU-Ebene) wären geeignet, um insbesondere nachhaltig tätige Unternehmen zu stärken? Und was kann Österreichs Politik beitragen, um in Österreich die Bedingungen für nachhaltige KMUs zu verbessern? Welche Maßnahmen treffen die Parteien, um gemeinwohlorientierte Unternehmen zu fördern?

Am Podium:
Prof. (FH) Dr. in Elisabeth Springler,
BFI Wien
„Die Auswirkungen der EZB-Geldpolitik auf Österreich“

Lisa Muhr, nachhaltige Unternehmerin
„Göttin des Glücks“: „Forderungen nachhaltiger KMUs an die österreichische Politik“

Fritz Fessler, Vorstand Genossenschaft für Gemeinwohl
„Was ethisches Banking für gemeinwohlorientierte Unternehmen leisten kann“

Parteienvertreter:
Jan Krainer,
Abg. z. NR, Finanzsprecher SPÖ

Matthias Köchl, Abg. z. NR, Sprecher für Selbstständige, die Grünen

Gabriele Tamandl, Abg. z. NR, Budgetsprecherin ÖVP

Moderation:
Wolfgang Ritschl,
ORF Radio Ö1

Montag, 3. Juli 2017, 19.00 Uhr

Presseclub Concordia
Bankgasse 8, 1010 Wien

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