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So profitieren Österreichs Betriebe von internationalen Trends

21. Juni 2017, 11:46

Digitalisierung, Technologieschübe und Marktumbrüche prägen die Arbeitswelt von heute. Die 35 weltweit verteilten "InnovationCenter" der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA bringen österreichischen Unternehmen internationale Trends und globales Innovationswissen nahe.

"In den Bereich Innovation werden wir in Zukunft verstärkt Know-how und Ressourcen für die österreichischen Unternehmen investieren. Denn Österreich zählt im EU-Vergleich immer noch zu den Innovations-Nachzüglern, wir müssen aber zu den Vorreitern gehören, damit wir auch künftig im globalen Wettbewerb mitspielen können", so Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Und genau da setzt das neue Maßnahmenpaket der Wirtschaftskammer an: Österreichischen Unternehmen und Institutionen soll zukünftig der Zugang zu Spitzenforschungsinstituten sowie innovativen Unternehmen weltweit ermöglicht werden. So können Österreichs Betriebe an internationale Innovationstrends und Forschungsergebnisse herangeführt und mit den weltweiten Innovations-Hubs vernetzt werden – um auch in Zukunft im globalen Wettbewerb erfolgreich agieren zu können.

Weltweit 35 "InnovationCenter"

Eine Schlüsselrolle für diese Entwicklung spielt die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA: Sie nutzt ihr globales Netzwerk und wird 35 der 110 weltweit verteilten AußenwirtschaftsCenter der WKO als sogenannte "InnovationCenter" positionieren, etwa in Zürich, Berlin, Kopenhagen, London, Hongkong, Johannesburg, Sydney oder dem Silicon Valley. Diese "Wissensknoten" legen einen zusätzlichen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf den Bereich Innovations- und Trendmanagement. "Wir bauen ein weltweites Netzwerk mit den wichtigsten Stakeholdern im Wissenschafts- und Forschungsbereich auf und bringen ganz gezielt österreichische Unternehmen und Institutionen bei sogenannten ,Zukunftsreisen‘ dorthin, wo sie entweder für ihren eigenen Erfolg etwas herausholen oder – umgekehrt – ihre Expertise sowie ihre Produkte gebraucht werden können", betont Leitl. Der Vorteil liegt auf der Hand: Österreichische Unternehmen werden mit den besten Köpfen vernetzt und bekommen gezielten Zugang zu weltweitem Wissen. Das wäre für Einzelunternehmen nicht leistbar, wird jedoch auch für kleine Betriebe zunehmend wettbewerbsentscheidend.

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    foto: daniel kaesler-hemera-thinkstock
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