Warum nervt die Diskussion über den Feminismus bloß so?

14. Juni 2017, 16:02
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Stefanie Sargnagel und Michael Fleischhacker diskutieren am 25. Juni öffentlich darüber, warum die ewige Diskussion über den Feminismus eigentlich so nervig ist

Feministinnen und jene, die dem Feminismus kritisch gegenüberstehen, sind sich bekanntlich in vielen Fragen uneins. Während für die einen die Gleichberechtigung der Geschlechter noch immer viel zu weit entfernt ist, orten die anderen grassierenden "Genderwahnsinn". Einig sind sich beide Gruppen allenfalls in der Feststellung: Die ewige Diskussion über "den Feminismus" nervt.

Warum das so ist, ob das so sein muss und ob Feminismuskritiker und Antifeministen eigentlich dasselbe sind, diskutieren die Schriftstellerin Stefanie Sargnagel und die beiden Journalisten Michael Fleischhacker und Helmut Brandstätter unter der Leitung von Corinna Milborn bei einer Matinee am 25. Juni 2017 im Theater in der Josefstadt. Beginn ist 11h. Karten zum Preis von fünf Euro sind derzeit noch erhältlich. (red, 14.6.2017)

  • Schriftstellerin und Zeichnerin Stefanie Sargnagel.
    foto: corn

    Schriftstellerin und Zeichnerin Stefanie Sargnagel.

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