"Metro Exodus" angeschaut: Russlandtrip nach dem Atomschlag

    13. Juni 2017, 10:24
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    Fortsetzung der postapokalyptischen Shooter-Serie entführt Spieler in die Wildnis

    Angedeutet wurde es bereits vor einigen Wochen, nun hat das Studio A4 Games im Zuge der Branchenmesse E3 in Los Angeles den dritten Teil der Shooter-Serie "Metro" vorgestellt. "Metro Exodus" stützt sich abermals lose auf Dimitry Glukhovskys Romanreihe und führt die Abenteuer von Protagonist Artyom im Jahr 2036 weiter – 20 Jahre nach dem katastrophalen Atomkrieg, der die Erde verwüstete.

    Russische Wildnis

    All zu viel wurde nicht zu der Geschichte verraten, anstelle dessen zeigte man einen ausführlichen Einblick in die Spielwelt, die erstmals dauerhaft oberhalb der Erdoberfläche angesiedelt ist. Musste man sich in den Vorgängern noch vorwiegend in den Ubahnschächten und der Kanalisation Moskaus bewegen, verlässt man nun die Dunkelheit, um eine Reise in die russische Wildnis anzutreten.

    metrovideogame
    Trailer zu "Metro Exodus"

    Survival-Horror

    In der offen erkundbaren Landschaft stößt man erwartungsgemäß auf allerlei Widersacher und blutrünstige Mutanten. Kampf- und Schleichpassagen sollen Hand in Hand mit Survival- sowie Horror-Elementen gehen. Dabei versprechen die Entwickler auch reichlich Abwechslung für Aug und Ohr: Artyoms Reise lässt Spieler das postapokalyptische Russland in allen vier Jahreszeiten bestaunen.

    "Metro Exodus" soll nächstes Jahr für PC, Playstation 4 und Xbox One erscheinen. (zw, 13.6.2017)

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      bild: metro exodus
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