Das beste Stück: Nachgefragt bei Fritz Wieninger

    Kolumne24. Juli 2017, 13:14
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    Michael Hausenblas fragt den Wiener Winzer, warum ohne sein Quad gar nichts geht

    "Ich bin eigentlich kein Motorfreak, schon gar nicht das, was man einen Benzinbruder nennt, aber ohne mein Quad wäre ich in meinem Job ziemlich aufgeschmissen. Mit ihm düse ich so gut wie jeden Tag zwischen Mai und September durch die Weingärten, um alle Veränderungen immer im Auge zu haben. Das gilt ebenso für die meisten Sonntage. Außer wenn es regnet.

    Ich fahre mit dem Ding auch über die Nordbrücke, um mir die Nussberger Gärten in Grinzing anzuschauen. Alle Gärten zusammen bringen es mittlerweile auf eine beachtliche Fläche. Wir sprechen von gut 70 Hektar. Da kommen schon einige Kilometer zusammen.

    Das Quad, es heißt Grizzly, von Yamaha ist im Prinzip mein Pferd, nur mit seinen 700 Kubikzentimetern halt zehnmal so schnell. Und anbinden muss ich es auch nicht. Klar könnte ich auch auf ein Motorrad steigen. Das wäre aber nicht so gemütlich. Und Anhänger könnte ich auch keinen ziehen." (Michael Hausenblas, RONDO, 20.7.2017)

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    Fritz Wieninger leitet den Familienbetrieb Wieninger in Wien-Stammersdorf mit circa 25 Mitarbeitern.

    • Fritz Wieninger: "Das Quad ist im Prinzip mein Pferd."
      foto: nathan murrell

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