Deutsche Regierung plant Wachstumshilfe für Start-ups

    12. Juni 2017, 15:52
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    Neue Beteiligungsgesellschaft soll Fördergeschäft übernehmen

    Die deutsche Bundesregierung will Start-ups Medienberichten zufolge mit einem milliardenschweren Förderprogramm unter die Arme greifen. Wie der "Spiegel" sowie das "Handelsblatt" am Montag berichteten, will die staatliche Förderbank KfW ihre jährlichen Zusagen von Wagniskapital bis 2020 auf 200 Mio. Euro verdoppeln und Start-ups in den kommenden zehn Jahren mit 2 Mrd. Euro fördern.

    Neue Beteiligungsgesellschaft geplant

    Dazu soll Anfang 2018 eine neue Beteiligungsgesellschaft als Tochter der KfW gegründet werden. Die Gesellschaft solle eine "dauerhafte, organisatorisch eigenständige Struktur für die Beteiligungsfinanzierung" etablieren, zitierten die beiden Medien aus einem gemeinsamen Bericht von KfW, Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzministerium an den Deutschen Bundestag. Sie soll demnach als Finanzunternehmen eingestuft und durch die Risikosteuerung der KfW sowie durch einen eigenen Aufsichtsrat überwacht werden. (APA/AFP, 12.6.2017)

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    KfW

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