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    Strategisch ins Netz der Dinge

    14. Juni 2017, 15:35

    Revolutionäre Innovation verlangt neben Technologie ganzheitliche und zukunftssichere Planung. Ein Expertenkommentar von Alfred Pufitsch, CEO von Tele2 Österreich.

    Die digitale Transformation führt zu rasanten Entwicklungen der gesamten Informations- und Kommunikationstechnik. Revolutionäre Technologien wie das Internet der Dinge (IoT) zwingen Unternehmen aktuell zum Handeln, der unüberlegte Einstieg kann allerdings fatale Folgen haben.

    IoT-Lösungen werden die Industrie und ihre Zulieferbetriebe sowie die generellen Geschäftsmodelle vieler mittelständischer Unternehmen hochgradig verändern. Das internationale Marktforschungsinstitut Gartner schätzt, dass es im Jahr 2017 bereits 8,4 Milliarden Geräte geben wird, die automatisiert miteinander kommunizieren. Bis Jahresende werden Unternehmen mehr als 964 Milliarden US-Dollar für vernetzte Hardware ausgeben. Und bereits 2020 soll die Zahl der vernetzten Geräte auf bis zu 50 Milliarden klettern und die Hardware-Ausgaben drei Billionen US-Dollar übersteigen. Damit zeigt sich, dass IoT eines der derzeit wichtigsten betrieblichen Entwicklungsfelder ist – sowohl für Industrie und Großunternehmen als auch für den Mittelstand.

    Die Vorteile von IoT-Lösungen im Business beinhalten unter anderem Digitalisierung, Prozessoptimierung, eine effizientere Waren- und Absatzwirtschaft, ein besseres Kundenverständnis sowie, nicht zuletzt, Absatzsteigerung. Die Hauptthematik ist, kompetitiv zu bleiben, indem man den Marktanforderungen gerecht wird. Gerade jetzt bietet strategischer Vorsprung gepaart mit Innovation große Chancen. Aktuelle Ereignisse rufen uns aber auch ins Gedächtnis, dass sich mit der fortschreitenden Digitalisierung auch die Sicherheit weiterentwickeln und anpassen muss. Besonders im IoT-Bereich ist das eine Herausforderung, die Entwicklung von mehrstufigen Sicherheitsverfahren muss bereits in der Planung und Entwicklung der Lösung möglichst ganzheitlich umgesetzt werden.

    Entscheidungen und Auswirkungen

    Ein Großteil der Unternehmen hat allein die technologische Komponente vor Augen, während vielmehr strategische Entscheidungen und Auswirkungen im Fokus stehen sollten. Für große Betriebe ist ein wesentliches Kriterium, ihre Businessmodelle auf die Digitalisierung um- bzw. einzustellen. Diese Umstellung des Businessmodells ist immer ein übergreifender Prozess, niemals nur ein Einzelschritt. Die Zeit für zukunftssichere, strategische Entscheidungen ist hier und jetzt – denn wer sich nicht frühzeitig auf neue Technologien einlässt, verliert langfristig an Wettbewerbsfähigkeit. Ideal ist auf diesem Weg die Beratung durch einen erfahrenen und verlässlichen Partner, der die Entwicklung neuer Technologien begleitet und sicherstellt und dabei auch praktische Testphasen für fundierte Erfahrungswerte möglich macht.

    Gerade in Österreich zeigt sich, dass zum Thema IoT noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Dennoch werden schon seit einigen Jahren mehr und mehr Projekte gestartet. Die Energiebranche ist beispielsweise recht weit, andere hinken noch hinterher. Einige Entwicklungen hängen aber auch von regulatorischen Vorgaben einzelner Branchen ab. So oder so ist jedoch notwendig, sich rechtzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen, weil die Implementierung nicht von heute auf morgen erfolgt.

    • Alfred Pufitsch, CEO von Tele2 Österreich
      foto: economy

      Alfred Pufitsch, CEO von Tele2 Österreich

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