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Rasante Steigerungen beim Mobile Shopping

14. Juni 2017, 15:34

Die mobilen Vorlieben der Kunden erfordern vermehrte Beachtung bei der Gestaltung von Online-Shops.

Die Zuwächse im Internet-Handel steigen rasant, was die Shoppinglaune trotzdem oftmals noch trübt, sind aufwändige Anmeldeprozesse oder umständliche Dateneingaben. Onlinehändler, die entsprechend nutzerfreundliche Kauferlebnisse mit nur wenigen Klicks ermöglichen, haben hier Vorteile. Ein perfekter Ablauf sieht in etwa so aus: Der Kunde befüllt seinen Warenkorb und loggt sich in sein Kundenkonto ein. Alle relevanten Daten sind bereits hinterlegt. Der Kunde kann direkt bestätigen, ob er den Artikel an seine gespeicherte Lieferadresse schicken möchte und sieht seine hinterlegten Zahlungsmöglichkeiten. Mit einem Klick ist die Bestellung durchgeführt und auf dem Weg zu ihm nach Hause.

"Die Entwicklung geht vom Offline- zum sogenannten Omnichannel-Handel, das bedeutet vom stationären Geschäft mit dem klassischen Filialbetrieb über Online-Shops mit bestmöglicher Nutzung auch über alle mobilen Endgeräte bis hin zu Innovationen wie sogenannte Beacon-Aufkleber in der Filiale, die dann spezifische Sonderangebote auf das Smartphone des Kunden spielen", so Christian Renk, Geschäftsführer des Zahlungsdienstleisters Klarna Austria zu weiteren Trends.

Neue Herausforderungen verlangen neue Lösungen

Vor neue Herausforderungen stellt die Betreiber von Online-Shops die zunehmende Mobilität der Menschen. Aktuelle Studien zeigen, dass nahezu jeder zweite Online-Shopper das Smartphone oder Tablet für seine Bestellung nutzt. Studien zeigen aber auch, dass etwa in Österreich jeder zweite Onlineshopper seinen vollen "Einkaufswagen" stehen lässt, weil Kaufabschluss und Checkout zu kompliziert sind. Mobile Käufer sind wesentlich ungeduldiger als Benutzer von Standgeräten wie Desktops und das hat möglicherweise mit der Größe bzw. Kleinheit der Geräte zu tun.

Von den Internet-Shops ist daher bei Gestaltung und sogenannter User-Experience hohe Professionalität auch für alle mobilen Anwendungen gefordert und das geht eben bis hin zu Kaufabschluss und Abrechnung. "Online-Shopper, die einkaufen wollen, aber an der Kassa scheitern oder ihre bevorzugte Bezahlmethode nicht vorfinden, sind verlorene Kunden, die kaum noch mal vorbeischauen", erläutert Christian Renk von Klarna. Für Renk ist es "unverständlich, dass Online-Händler dem virtuellen Kassenbereich immer noch zu wenig Aufmerksamkeit schenken".

Problemlose Integration

Für Handelsbetriebe zählen ebenso zufriedene Kunden, technologische Innovationen betreffen hier primär den Online-Handel. Die Saturn-Märkte etwa stehen für Unterhaltungselektronik, Computer oder Fotografie. Während europaweit in rund 200 Filialen 45.000 Artikeln angeboten werden, beläuft sich der Online-Shop saturn.de auf mehr als 200.000 Produkte. Saturn setzt dabei auf enge Verknüpfung zwischen Internet-Shop und stationären Märkten, wer möchte, kann etwa online bestellen und in der Filiale abholen.

Bestandteil eines komfortablen Einkaufserlebnisses ist Abrechnung und Bezahlung. Umfragen ergaben, dass der Kauf auf Rechnung auch hier an vorderer Stelle genannt wird und Saturn beauftragte den Bezahldienstleister Klarna mit einer entsprechenden Lösung. Entscheidende Kriterien waren eine problemlose Integration im parallel weiter laufenden Shop, die Übernahme des Zahlungsrisikos von Klarna gegenüber Händlern und transparente wie flexible Prozesse für den Kunden. Das normale Zahlungsziel von 14 Tagen kann etwa mit einem Klick um weitere 10 Tage verlängert werden. "Die Integration lief professionell und ergebnisorientiert ab, die Konditionen sind fair und das Produkt wird stetig weiterentwickelt," so Marco Schwabenthal, Leiter E-Commerce bei der Saturn Online GmbH. (ecaustria)

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    foto: economy
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