Acht Verletzte bei Pfefferspray-Attacke in Wiener Elektrofachmarkt

    7. Juni 2017, 10:15
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    Der bereits mit Waffenverbot belegte Täter wurde angezeigt

    Wien – Ein 33-Jähriger hat am Dienstagnachmittag nach einem Streit mit einem Angestellten in einem Elektrofachgeschäft in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus Pfefferspray versprüht. Ein Mitarbeiter und sieben unbeteiligte Kunden wurden verletzt, zwei davon mussten ins Spital. Der Beschuldigte, der bereits mit einem Waffenverbot belegt war, wurde angezeigt.

    Der in Wien lebende Türke wollte in dem Elektromarkt in der Gablenzgasse offenbar etwas kaufen. "Der Mann geriet aber mit einem Security-Mitarbeiter in einen Streit und wurde daraufhin aufgefordert, das Geschäft zu verlassen", sagte Polizeisprecherin Irina Steirer. Im Ausgangsbereich habe sich dann eine Auseinandersetzung mit einem Ladendetektiv entwickelt, worauf der Mann den illegalen Pfefferspray gezückt habe.

    Beschuldigter stellte sich

    Der Beschuldigte flüchtete, kam aber wenig später von selbst auf eine Polizeiinspektion. Er wurde laut Steirer nach dem Waffengesetz und wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. (APA, 7.6.2017)

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