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Tansania benötigt mehr humanitäre Hilfe.

2. Juni 2017, 10:00

Rahma Austria fördert umfangreiche Entwicklungshilfsprojekte in Tansania

Tansania zählt laut Human Development Index der Vereinten Nationen zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt, obwohl es ausreichend Potential hätte. 

Der humanitäre Hilfsverein Rahma Austria fördert seit mehreren Jahren umfangreiche Entwicklungsprojekte in Tansania. In der ersten Maiwoche haben ehrenamtliche Helfer des Hilfsvereins sich ein Bild von der lokalen Situationen machen können.

Tansania ist eigentlich ein Land, das über ausreichend Trinkwasser verfügen könnte. Der unzureichende Ausbau von Brunnen und Infrastruktur führt dazu, dass in Problemregionen die lokale Bevölkerung Entfernungen von 5-10 km in Kauf nehmen muss, um an sauberes Trinkwasser zu gelangen. Rahma Austria konnte jene Dörfer in Problemregionen ausfindig machen, die am meisten unter Wassermangel gelitten haben und in den letzten vier Jahren über 80 Brunnen errichten.

Außerdem verwirklicht Rahma Austria auch umfangreiche Projekte für Waisen und Lebensmittelhilfe in Tansania. Die ehrenamtlichen Helfer konnten neben der Errichtung von 17 Brunnen, auch die Verteilung von Hilfeleistungen an Waisen und Lebensmittel an mittellose Familien vor Ort beobachten.

Die Reaktionen der lokalen Bevölkerung war überaus positiv, wobei aber auch auffiel, dass der Bedarf an Hilfeleistungen weitaus größer ist. Tansania ist auf die Hilfsbereitschaft der österreichischen Bevölkerung angewiesen.

www.rahma-austria.at

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