"Danger Zone" erschienen: Autocrashs für "Burnout"-Fans

31. Mai 2017, 12:38
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Indiespiel ehemaliger "Burnout"-Entwickler lässt auf jede Weise Fahrzeuge schrotten

Fans des Actionrennspiels "Burnout" warten wohl weiterhin vergeblich auf einen Nachfolger. Zumindest ansatzweise will nun Three Fields drittes Indiespiel "Danger Zone" sehnsüchtige Spieler vertrösten. Das von ehemaligen "Burnout"-Entwicklern kreierte Werk lässt Fahrzeuge auf mannigfache Weise zerstören und erinnert stark an den populären Crash-Modus des spirituellen Vorgängers.

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Trailer zu "Danger Zone"

Gelungener Totalschaden

Ziel ist es, auf einer Crashteststrecke den größtmöglichen Unfall zu verursachen und dabei so viele Punkte wie möglich abzuräumen. Geboten werden 20 unterschiedliche Testszenarios und Online-Ranglisten, um sich mit anderen Spielern zu messen.

Darf man den ersten Rezensionen der Fachpresse Glauben schenken, ist der Totalschaden in seinem eng abgesteckten Rahmen durchaus gelungen. "Aufs Wesentliche reduziert, ist dies ein willkommener Schuss von 'Burnout'-Magie", schreibt etwa Eurogamer. "Obwohl der Umfang etwas klein ausgefallen ist, beweist 'Danger Zone', dass man immer noch wundervolle Dinge mit einem Auto machen kann, egal wie ramponiert es ist", schließt GameInformer. (red, 31.5.2017)

"Danger Zone" ist für Windows-PC und PlayStation 4 erschienen. UVP: 12,99 Euro.

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    bild: danger zone
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