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Virtuelle Dienste erobern den realen Unternehmensalltag

31. Mai 2017, 15:26

Digitalisierung bedeutet Vernetzung von Prozessen und Kommunikation.

Startups konzentrieren sich auf ihr Produkt und holen sich für andere unternehmerische Bereiche externe Partner. Mittelstand und Industrie haben zunehmend den gleichen Anspruch, sind aber oft mit dezentral gewachsenen und entsprechend kostenintensiven Infrastrukturen konfrontiert. Die digitale Verknüpfung betrieblicher Abläufe bringt nun ökonomische Flexibilität und das intern wie auch Kunden oder Lieferanten gegenüber. Ein zentrales Element ist dabei die Kommunikation.

Flexible Erweiterung in Wachstumsphasen

Für Unternehmen mit mehreren Standorten und Bedarf zur Konsolidierung heterogener Systeme oder flexibler Erweiterung in Wachstumsphasen eignen sich beispielsweise virtuelle Telefonanlagen auf Internetbasis. Tele2 setzt hier mit einer Voice-over-IP-Lösung an, die sowohl Anschaffungs- und Wartungskosten, etwa für Stromversorgung und Klimatisierung, einspart und zudem bei Tarifen individuelle Nutzungsmöglichkeiten beinhaltet.

Im eigenen Unternehmensnetzwerk sind etwa Telefonate kostenlos und außerhalb gelten spezielle Business-Tarife, auch im Ausland. Telefoniert werden kann über herkömmliche Apparate, eigens gestaltete Rechner oder per Smartphone-App. Beinhaltet sind Präsenzinformationen, direkte Wahl aus dem E-Mail-Client oder eine Call-Center-Variante. Ausfallssicherheit wird über geo-redundante Anlagenstrukturen gewährleistet. "Virtuelle Telefonanlagen, wie Office Phone IP, bieten Unabhängigkeit und ersparen teure Wartungsverträge herkömmlicher Nebenstellenanlagen, was besonders für Unternehmen mit Anspruch auf leichte Skalierbarkeit relevant ist," erklärt Alfred Pufitsch, CEO von Tele2.

Exakte Abstimmung auf individuelle Erfordernisse

Eine Branche, die das veränderte Kommunikationsverhalten ihrer Kunden betrifft, ist etwa der Dienstleistungsbereich. Mit seinen emissionsfreien und komfortablen Transportmitteln gilt das Wiener Rikscha-Unternehmen "Three Wheely" beim heimischen und internationalen Publikum als Attraktion. Um den Ablauf der Fahrzeugvermietung effizienter zu gestalten, wurde Tele2 mit einer Lösung für das Prozessmanagement der Rikscha-Rufzentrale beauftragt. "Aufgrund unserer kleinen Struktur müssen wir mit einem geringen Verwaltungsaufwand auskommen, entsprechend wichtig ist uns eine effiziente Gestaltung der Fahrzeugvermietung", so Christoph Wagner, Geschäftsführer von Three Wheely.

Die Anforderung beinhaltete die Vernetzung der Dienstpläne von rund 600 Fahrern für eine voll automatisierte Steuerung der Vermietungsabläufe. Als Grundlage dienen dabei sogenannte Office Phone IP-Services, eine Telefonlösung auf Internetbasis, die von Tele2 zur Verfügung gestellt wird, sowie eine Software, welche gemeinsam mit Strixner IT-Consulting integriert wurde. Im Ergebnis werden die Kundenanrufe rasch und automatisch an den nächsten freien Fahrer weitergeleitet. "Neben einer Reduktion des Verwaltungsaufwandes, ermöglicht uns die exakt auf unsere Bedürfnisse abgestimmte Lösung ein wesentlich strukturierteres Arbeiten", erläutert Wagner. "Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen, weshalb zunehmend Individuallösungen gefragt sind", ergänzt Alfred Pufitsch, CEO von Tele2 Österreich.

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    foto: economy
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