Aus Wiener Donaukanal geborgene Frau im künstlichen Tiefschlaf

31. Mai 2017, 12:14
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Etwa 30-Jährige nicht ansprechbar – Vorfall bei der Friedensbrücke

Wien – Eine Frau, die am Dienstag bei der Friedensbrücke aus dem Donaukanal geborgen und reanimiert worden war, hat sich am Mittwoch im Krankenhaus im künstlichen Tiefschlaf befunden. Unklar blieb, wie die Frau ins Wasser gelangt war. Ob es sich um einen Unfall, Suizidversuch oder um Fremdverschulden gehandelt hatte, muss noch geklärt werden.

Eine Zeugin hatte am Dienstag die Einsatzkräfte verständigt und angegeben, dass eine Frau im Donaukanal treibt. Sie selbst sei vom Freund der Frau in gebrochenem Deutsch darum gebeten worden. Als die Einsatzkräfte eintrafen, konnte der Asiate jedoch nicht mehr angetroffen werden. Feuerwehrtaucher bekamen die Frau auf Höhe der Friedensbrücke zu fassen. Sobald sie aus dem künstlichen Tiefschlaf geholt wird, soll sie von der Polizei einvernommen werden. Unklar blieb am Mittwoch auch die genaue Identität der Frau. (APA, 31.5.2017)

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