TV-Villa der Kardashians steht zum Verkauf

Ansichtssache27. Mai 2017, 10:00
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Die Villa in Kalifornien wurde für Außenaufnahmen der Reality-TV-Show "Keeping up with the Kardashians" verwendet – gewohnt haben sie hier aber nie. Das Anwesen diente schon des Öfteren als Kulisse.

foto: steven j. magner

Ein Haus mit bekannter Fassade ist um 8,95 Millionen Dollar (knapp acht Millionen Euro) zu haben: Der "Palazzo Dei Sogni" – das bedeutet "Palast der Träume" – in Studio City in Kalifornien diente der Familie Kardashian in ihrer Reality-TV-Sendung "Keeping up with the Kardashians" als Zuhause.

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Wohlgemerkt: Nur die Fassade und der Vorgarten wurden den Zusehern der TV-Show als Zuhause der Kardashians präsentiert – angeblich aus Sicherheitsgründen und um die Privatsphäre der Familie zu schützen. Gewohnt haben die Kardashians hier aber nie: In Wahrheit lebt Kris Jenner – das ist die Mutter von Kim Kardashian – laut Medienberichten eine Autostunde entfernt. Dort wurden auch die Innenaufnahmen für die Sendung gemacht.

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Der "Palazzo Dei Sogni" diente auch als Kulisse in den Serien "True Blood" und "Entourage".

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foto: steven j. magner

Das Anwesen wurde laut Maklerinformationen 1983 erbaut und dem Palazzo Medici Riccardi in Florenz nachempfunden. "Ohne Frage, hier fühlt man sich wie in Italien", heißt es im Immobilieninserat des zuständigen Maklers Robert E. Howell von Keller Williams Beverly Hills. So gibt es beispielsweise Wandmalereien und Luster aus dem 17. Jahrhundert in fast jedem Raum.

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2005 wurde die Villa umfangreich renoviert. Sie verfügt über mehr als 720 Quadratmeter Wohnfläche, auf die sich sieben Schlafzimmer und acht Badezimmer verteilen. Außerdem vorhanden: ein Kino mit 12 Plätzen, ein Billard-Raum und ein Weinkeller, der Platz für 2000 Flaschen Wein bietet. Im Garten gibt es einen Salzwasser-Pool.

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Das Haus wurde bereits 2014 zum Verkauf angeboten – damals um 6,25 Millionen Dollar. Später wurde es aber wieder vom Markt genommen.

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Auch die Nachbarn könnten ein Argument für Kaufinteressenten sein: Dazu zählen angeblich George Clooney, Miley Cyrus und Bruno Mars. (red, 27.5.2017)

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