Die Zukunft passiert im Netz

18. Mai 2017, 18:44

Moderne Arbeitsplätze sind unabhängig vom Standort und fördern Mobilität und Work-Life Balance.

Damit Unternehmen veränderten Anforderungen an die Kommunikation gerecht werden, nutzen Geschäftskunden verstärkt zukunftssichere Lösungen wie virtuelle Telefonanlagen auf Internet-Basis (VoIP). Besonders große und mittlere Unternehmen profitieren dabei durch bundesweite, standortübergreifende Lösungen in einem geschlossenen und entsprechend sicheren Netzwerk. Über VoIP lässt sich das einfacher realisieren als mittels klassischer Telefonie. Unternehmen, die flexibel und schnell die Kommunikationsleistung nach Bedarf erweitern wollen, setzen hier auch auf von Providern gehostete Telefonanlagen.

Ganzheitliche Umsetzung

"Für die nahtlose und sichere Vernetzung mehrerer Filialen oder Standorte sollten aktuelle Technologien wie Multiprotocol Label Switching (MPLS) genutzt werden, darüber laufen etwa auch unsere Services für Großbetriebe. Kunden profitieren dabei von der Umsetzung aus einer Hand, von Planung über Implementierung und Management bis hin zum Monitoring," erläutert Alfred Pufitsch, CEO von Tele2 Österreich.

Grundsätzlich bietet VoIP für Betriebe viele Möglichkeiten die Telefonie in ein ganzheitliches Kommunikationskonzept einzubinden, wo dann etwa auch alle Standorte oder Filialen bedient werden können. Derartige Lösungen benötigen keine Bausteine für Schnittstellen, keine eigenen Telefonapparate oder separate Leitungen, entsprechend groß ist der Kostenvorteil. Ein zentrales Thema sind dann noch die Sicherheitsanforderungen, Firewalls sind auch hier ein unbedingtes Muss.

Anpassung an wirtschaftliche Veränderungen

"Final sollten sich VoIP-Lösungen immer an die individuellen Anforderungen eines Unternehmens anpassen, bereits jetzt zukunftsorientierte Technologien beinhalten sowie zentral und bequem über ein Webinterface verwaltet werden können", so Pufitsch. Gehostete Telefonanlagen sind zudem für Unternehmen geeignet, die sich rasch an wirtschaftliche Veränderungen wie etwa volatiles Wachstum anpassen möchten.

Hohe Flexibilität, problemlose Erweiterbarkeit sowie schnelle Benutzbarkeit sind dabei die wichtigsten Vorteile. Besonders relevant sind zudem die Ersparnisse durch den Wegfall eigener betrieblicher Aufwände. "Gerade mittelständische Unternehmen und Industriebetriebe nahezu jeder Branche kennen im Gegensatz den hohen Kostenaufwand den ältere, oftmals heterogen gewachsene Kommunikationsinfrastrukturen verursachen", ergänzt Tele2 CEO Pufitsch.

Moderne Arbeitsumgebung

Moderne virtuelle Telefonanlagen beinhalten aber auch medienübergreifende und gut skalierbare Services wie Unified Communications (UCC) oder die Integration mobiler Endgeräte. Provider wie Tele2 orientieren sich aber nicht nur an der technologischen Zukunft, auch Verständnis und Anforderungen zu Arbeitszeit und -ort verändern sich und gehören entsprechend in Planung und Service eingebunden.

Mittels VoIP können beispielsweise Teleworker-Arbeitsplätze leicht integriert werden und auch eine eventuelle Standortverlegung ist mittels "Plug & Play" problemlos machbar. Ergänzend lässt sich das Mobiltelefon per App in eine echte mobile Nebenstelle verwandeln und auf Wunsch ist man damit auch unterwegs über die Festnetznummer erreichbar. "Unternehmen ermöglichen damit ihren Angestellten mehr Flexibilität und sind zukünftig für die Gestaltung moderner Arbeitsumgebungen bestmöglich vorbereitet", resümiert Alfred Pufitsch.

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    foto: economy
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