Wir spielen "Outlast 2": Angst und Augenschmerzen

Video13. Mai 2017, 11:00
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Die Fortsetzung des Horrorhits entführt in die Einöde Arizonas zu einer blutrünstigen Sekte

Wir ihr wisst, bin ich ein Fan von gepflegten Gruselspielen – solange sie nicht echt sind, habe ich meine perverse Freude an Schreckgespenstern. Mit "Outlast" verzückte das kanadische Studio Red Barrels Horrorfreunde und fuhr auch dank jeder Menge kreischender Youtuber einen wahren Überraschungserfolg ein. "Outlast 2" sollte von allem mehr bieten und Spielern mit höheren Produktionsqualitäten erneut Gänsehaut bescheren. Die Einöde Arizonas, eine blutrünstige Sekte und die Suche nach der entführten Gattin und einer ermordeten schwangeren Frau sind eigentlich ordentliche Zutaten für einen schockenden Cocktail. Doch was sollen wir sagen, nicht jeder noch so ausgefeilte Drink beschert eine rauschende Nacht. Wir hätten Wort wörtlich gerne mehr gesehen. (Zsolt Wilhelm, 13.5.2017)

"Outlast 2" ist ab 18 Jahren für Windows-PC, PS4 und Xbox One erschienen. UVP: ab 27,99 Euro.

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Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Das Spiel wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Die HomeNet Box wurde bereitgestellt von T-Mobile.

Nachlese

"Outlast 2" im Test: Satanisten-Gemetzel für kreischende Youtuber

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