US-Behörde nahm 1.400 Menschen fest

12. Mai 2017, 08:45
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Einsatz gegen grenzüberschreitende Verbrechen

Washington – In ihrem bisher größten Schlag gegen die Bandenkriminalität hat die US-Einwanderungsbehörde ICE landesweit rund 1.400 Menschen festgenommen. Der Einsatz habe sich gegen grenzüberschreitende Verbrechen gerichtet, darunter Drogendelikte, Waffenschmuggel, Menschenhandel, Mord und Schutzgelderpressung, teilte die ICE am Donnerstag mit.

Unter den Festgenommenen seien 933 US-Bürger und 445 ausländische Verdächtige aus Süd- und Mittelamerika, Asien, Afrika, Europa und der Karibik befunden. Die Festnahmen seien zwischen dem 26. März und dem 6. Mai erfolgt.

"Banden bedrohen die Sicherheit unserer Gemeinden – nicht nur in Großstädten, sondern auch in Vororten und ländlichen Gegenden", sagte der geschäftsführende ICE-Direktor Thomas Homan. "Gewalt und Kriminalität von Banden stellen überall eine große Herausforderung für die Strafverfolgung dar", so Homan. (APA, 12.5.2017)

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