Frauenvolksbegehren braucht zunächst 150.000 Euro

9. Mai 2017, 14:40
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Crowdfunding bis Ende Mai – Zeitraum der Eintragungswoche hängt von der nächsten Nationalratswahl ab

Wien – Die Initiatorinnen des neuen Frauenvolksbegehrens wollen in einem ersten Schritt 150.000 Euro sammeln. Damit sollen die Kommunikation und Verbreitung der Kampagne finanziert werden, hieß es am Dienstag in einem Newsletter. Die Crowdfunding-Kampagne läuft bis Ende Mai.

Der Verein "Frauen*volksbegehren 2.0" präsentierte Ende April einen Forderungskatalog zur geplanten Neuauflage des Volksbegehrens. Das Organisationsteam arbeite ausschließlich ehrenamtlich an der Kampagne. Für die Verbreitung dieser brauche es aber Geld, rufen die Initiatorinnen zu Spenden auf. In einem ersten Schritt sollen daher 150.000 Euro gesammelt werden.

Der genaue Zeitraum der Eintragungswoche ist noch nicht fixiert. Das Datum hänge von der nächsten Nationalratswahl ab, um die gesamte kommende Legislaturperiode zur Umsetzung nutzen zu können, erklärte Sprecherin Teresa Havlicek. (APA, 9.5.2017)

  • Mitinitiatorin des Volksbegehrens Sonja Ablinger.
    foto: apa/georg hochmuth

    Mitinitiatorin des Volksbegehrens Sonja Ablinger.

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