Wir spielen "Prey": Weltraum-Massaker im Holodeck

Video6. Mai 2017, 11:00
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Bethesdas schaurige Zukunftsvision entführt Zsolt und Martin in eine Raumstation voller Killer-Aliens

Weshalb "Prey", "Prey" heißt, sollte man die Marketingabteilung Bethesdas fragen, inhaltlich hat das Reboot des zehn Jahre alten Shooters fast nichts gemeinsam mit dem Original. Das macht prinzipiell nichts, denn die Neuauflage schafft es mit ihrer eigenen dystopischen Raumfahrtsgeschichte weit besser die Überlebensinstinkte wachzurütteln, als die ursprünglichen Schöpfer dazu in der Lage waren. Ausgesetzt auf einer gigantischen Raumstation versuchen wir, den Befall abscheulicher Formwandler-Aliens zu überstehen und fühlen uns dabei genauso an "Dead Space" wie "Dishonored" erinnert. Entwickler Arkane hat sein Action-Rollenspiel-Konzept ganz einfach auf eine Hochglanzzukunft umgemünzt und daraus ein nervenaufreibendes Versteckspiel mit supertödlichen Schattenwesen gemacht. Martin ist das ganze zu frustrierend, doch ich übe mich ob der (Alb)traumkulisse in Geduld. Umso gespannter sind wir darauf, was ihr euch über das Spiel in den elendslangen Ladezeiten denkt. (Zsolt Wilhelm, 29.4.2017)

"Prey" ist ab 18 Jahren für Windows-PC, PS4 und Xbox One erschienen. UVP: 59,99 Euro.

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Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Das Spiel wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Die HomeNet Box wurde bereitgestellt von T-Mobile.

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