Promotion - entgeltliche Einschaltung

Das Versprechen für die Zukunft

4. Mai 2017, 16:42

Moderne Paymentverfahren sind schnell, international und mobil

Wer in Zukunft am Onlinemarkt bestehen will, muss für seine Zahlungsverfahren die Zukunft antizipieren, um sein Marktpotenzial auch in den kommenden Jahren ausbauen zu können. Dies beweist auch die ECC-Payment-Studie von 2017[1] eindrucksvoll. Die zukünftigen Anforderungen von Händlern wie Konsumenten an Zahlungsverfahren lauten: Schnelligkeit, internationale Einsetzbarkeit, einfache und bequeme Nutzbarkeit auch für mobile Endgeräte. Wer jetzt schon häufig im Netz einkauft, sieht diese Kriterien bereits als selbstverständlich an. "Der Händler muss daher diese Anforderungen, will er seinen Marktanteil nicht nur halten, sondern ausbauen, in seine Überlegungen miteinbeziehen," so Christian Renk vom Zahlungsdienstleister Klarna Austria.

Nach wie vor stellt in diesem Umfeld der Kauf auf Rechnung mit 89,2 Prozent die weitaus beliebteste Zahlungsvariante dar, wenn auch etwa die SOFORT Überweisung oder Bezahlung mit Kreditkarte aufholen. Daher müssen am Checkout diese Zahlungsvarianten angeboten werden, will man einen Kaufabbruch, trotz vollem Warenkorb, verhindern. Der positive Einfluss eines optimierten Checkouts und die wachsende Herausforderung, Kunden auf mobilen Endgeräten zum Kaufabschluss zu bewegen, führte etwa bei apotheke.at zu der Entscheidung, Klarna Checkout einzuführen. Das Ergebnis: 45% Steigerung der mobilen Konversionsrate, 30% höhere Checkout-Konversionsrate, 18% Senkung der Anfragen zum Thema Zahlungen.

Nicht der Klick, sondern nur der Kaufabschluss zählt

Entscheidende Bedeutung für Onlineshops und den finalen Kaufabschluss hat die virtuelle Kassa. Aus Kundensicht muss es also beim Kaufabschluss schnell und trotzdem sicher funktionieren. Aus Sicht des Anbieters oder Händlers zählen Faktoren wie ein durchgängig gleiches und entsprechend vertrautes Erscheinungsbild, die nahtlose Integration in bestehende IT-Systeme, ein sicherer oder sogar garantierter Zahlungseingang sowie die Einbindung aller möglichen Endgeräte und aller gängigen Zahlungsarten.

Der Onlineshop von Flaconi beispielsweise setzt auf hochwertige Produkte zur Körperpflege und auf die Bezahllösung Klarna Checkout des gleichnamigen schwedischen Zahlungsdienstleisters. Auch hier sind alle gängigen Bezahlverfahren enthalten, inklusive Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Kreditkarten oder Sofort Überweisung. "Mit Einsatz der neuen Bezahllösung haben sich Kaufabschlüsse und Konversionsrate um 44 Prozent gesteigert", so Paul Schwarzenholz von Flaconi. "Das wird zwar von mehreren Faktoren beeinflusst, die Klarna Checkout-Lösung hat aber sicher einen maßgeblichen Anteil."


[1] ECC-Payment-Studie Vol.21 – Der Online-Payment-Markt aus Sicht der Händler und Konsumenten, IFH Köln, 2017

www.klarna.at

  • Artikelbild
    foto: economy
    Share if you care.