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    Innovation und Klassiker im modernen Marketingmix

    4. Mai 2017, 16:26

    Betriebe bedienen die Bedürfnisse ihrer Kunden, bei Städten und Hilfsorganisationen steht Bürger und Mensch im Mittelpunkt.

    Im innerstädtischen Bereich sind Unternehmen bereits seit längerer Zeit mit einem Strukturwandel konfrontiert. Große Geschäftszentren an den Stadträndern verzeichnen regen Zulauf, für kleinteiligere Strukturen in den Zentren selbst braucht es detailliertere Ansätze.

    Die Stadt Graz hat Kapsch BusinessCom mit einem System beauftragt, bei dem Stadtregierung und Wirtschaftsbetriebe gemeinsam Konzepte für Stadtentwicklung und –Marketing entwickeln. In der Gemeinschaftsaktion "Grazer Innenstadt" haben sich ansässige Immobilienbetreiber, Innenstadthändler, Gastronomen und Dienstleister zusammengetan, um mittels genauer Messungen von Besucherfrequenzen exakte Planungsdaten für Verkehrssteuerung, Öffnungszeiten und Ressourcenplanung oder digitale Marketingkonzepte zu definieren.

    Visualisiertes Baukastensystem

    Auf Basis eines visualisierten Baukastensystems mit Schnittstellen für weitere Integrationen werden über optische Sensoren Erkenntnisse zu Passantenfrequenz, Einkehrraten, Verweildauer, Wiederbesuche oder die Frequentierung einzelner Zonen abgeleitet. "Wenn wir wissen, wie viele potenzielle Kunden zu welchen Zeiten in der Innenstadt unterwegs sind, können wir punktgenaue Angebote entwickeln", sagt etwa Martin Auer von der gleichnamigen Bäckereikette.

    Im Advent beispielsweise frequentierten rund 140.000 Menschen die Grazer Herrengasse, in der gesamten Innenstadt waren es bis zu 870.000. "Was Onlineshops schon längst tun, nämlich ihr Angebot und ihre Marketingaktionen auf Basis von Datenanalysen zu gestalten, steht nunmehr auch stationären Geschäften zur Verfügung", so Franz Semmernegg, Vorstand von Kapsch BusinessCom.

    Hilfswerk Niederösterreich

    Ein anderer Bereich, in dem umfangreiche Organisationsstrukturen über innovative Services und Plattformen abgewickelt werden, sind Betreuungsdienste für Menschen. Mit rund 3.600 MitarbeiterInnen und weiteren 2.800 Ehrenamtlichen ist das Hilfswerk Niederösterreich eine der größten Hilfs- und Pflegeinstitutionen in Österreich. 68 Standorte bedeuten einerseits entsprechend kurze Wege für Bedürftige. Andererseits ist eine große organisatorische Abwicklung nötig, mit zentralen und dezentralen Elementen bei der Einsatzplanung.

    Beispielsweise müssen die Daten der zu betreuenden Personen, die Zeit- und Arbeitspläne sowie die Abrechnungen an einer zentralen Stelle zusammenlaufen. Daten zu gerade geleisteten Diensten, Zeitaufwand oder aktuelle Infos zum betreuten Fall müssen aber auch direkt vor Ort erfasst werden und entsprechend zeitnah zur Verfügung stehen.

    Ideales Anwendungsfeld für mobile Endgeräte

    Zusammengefasst ergeben die Anforderungen ein ideales Anwendungsfeld für mobile Endgeräte und passende Applikationen, die unter Einbindung einer sicheren Datenübertragung über eine sogenannte Enterprise Mobility Management Plattform organisiert und verwaltet werden. Nach einem Auswahlprozess entschied sich das Hilfswerk NÖ für die Lösung von MobileIron, die sodann von Kapsch BusinessCom implementiert wurde.

    Zentraler Bestandteil, neben einer gesondert gesicherten E-Mail-Lösung, sind zwei Apps für die Automatisation von Einsatzplanung, Zeiterfassung und Abrechnung und das jeweils für den Bereich mobile Pflege sowie Familienberatung. "Neben einer erheblichen Zeitersparnis bei Wartung der Mobiltelefone und einem verbesserten Service für unsere Mitarbeiter, wird auch unser IT-Support wesentlich entlastet", erklärt Erwin Kocher, IT-Leiter des NÖ-Hilfswerks.

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      foto: economy
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