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Auslagern schafft Ressourcen für das Kerngeschäft

4. Mai 2017, 15:59

Die Nutzung von IT-Innovationen über externe Spezialisten nimmt zu.

Aktuell vergeht kaum ein Tag, an dem Betriebe erfahren, dass sie die digitale Transformation rasch umsetzen müssen, sonst verschwinden sie vom Markt. Derart dramatische Prognosen sind übertrieben, aber so wie sich das Internet durchgesetzt hat, so wird auch die Digitalisierung von Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodellen nicht wieder verschwinden.

Digitale Anwendungen betreffen zunehmend den externen und internen Dialogbereich und das beinhaltet auch klassische Telefonanlagen. Kleine wie größere Unternehmen setzen hier immer öfter auf Cloud-Lösungen. Modernisierung, Kostenüberlegungen, Standardisierung oder Veränderungen in der betrieblichen Struktur bei Betrieben mit mehreren Standorten sind die Beweggründe. Die analoge Telefontechnik wird dabei zunehmend von sogenannten VoIP Lösungen (Voice over Internet Protocol) abgelöst, vereinfacht ausgedrückt vom Telefonieren über das Internet. Dies spart in erster Linie Kosten und ermöglicht zudem eine flexiblere Steuerung.

Reduktion von Lieferanten bedeutet geringere Kosten und Komplexität

Um die Ausstattung auf dem neusten Stand der Branchentechnik zu halten, entschied man sich etwa bei der Tel Commerce GmbH, einem internationalen Dienstleister für Callcenter mit Kunden wie Deutsche Telekom, ÖBB oder Siemens, für den Austausch der alten Telefonanlage durch eine moderne VoIP-Lösung. Bei dieser Gelegenheit sollte auch gleich die Anzahl der Lieferanten reduziert werden, um zusätzlich Kosten und Komplexität zu verringern.

Nach umfangreichen praktischen Testläufen wurde der Dialogdienstleister atms mit der Umsetzung beauftragt, entscheidendes Kriterium war auch die dabei gewährleistete Abwicklung aus einer Hand. Nach Definition und Konfiguration spezieller Anforderungen an In- und Outbound-Hotlines, wie beispielsweise Handhabung und Organisation von Warteschleifen oder das Mitsenden der Telefonnummern der jeweiligen Projektauftraggeber, erfolgte die unterbrechungsfreie Portierung der bestehenden Festnetznummern.

Individuelle Gestaltung einzelner Länderzonen

Weiterer Bestandteil ist die Nutzung günstiger Tarife in bestimmten Zieldestinationen, diese können bei atms mit der eigenen Länderzonen-Abrechnung individuell angepasst werden. Ebenso relevant ist die direkte Kommunikation zwischen Telefon- und Internetanbieter im Falle von Störungen, dies reduziert Stehzeiten des Callcenters praktisch auf null.

"Durch die VoIP-Komplettlösung von atms können wir mit gutem Gewissen sagen, schon jetzt mehr als bereit für die technologische Zukunft zu sein," so Romy Kozel, Geschäftsleitung Tel Commerce. "Wie immer bei Cloud-Diensten ist für Unternehmen der Gewinn von Ressourcen für das eigentliche Geschäft entscheidend, sie sind rasch verfügbar, skalierbar und damit kostengünstig wie flexibel einsetzbar," ergänzt Markus Buchner, Geschäftsführer von atms.

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    foto: economy
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