Saalbach und Courchevel bewerben sich für Ski-WM

    3. Mai 2017, 21:36
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    Planica und Trondheim rittern um nordische Weltmeisterschaft

    Oberhofen – Wie erwartet gibt es für die alpine Ski-WM 2023 zwei Bewerber. Saalbach-Hinterglemm bekommt es im Vergabeprozess offiziell mit Courchevel-Meribel (FRA) zu tun. Um die nordische Weltmeisterschaft im gleichen Jahr rittern Planica (SLO) und Trondheim (NOR), gab der Weltverband FIS am Mittwoch bekannt. Deadline für Einreichungen war der 1. Mai.

    Der FIS-Fahrplan sieht vor, dass es im Rahmen der Kalenderkonferenz in der letzten Maiwoche in Portoroz (SLO) ein Briefing der Kandidaten geben wird. Die detaillierten Konzepte müssen am 1. September vorliegen. Die Weltmeisterschaften werden im Juni 2018 beim 51. FIS-Kongress in Costa Navarino (GRE) vergeben.

    Im Juli 2015 hatte die ÖSV-Präsidentenkonferenz Saalbach-Hinterglemm (Salzburg) gegenüber St. Anton am Arlberg (Tirol) den Vorzug für eine Bewerbung gegeben. Die letzten Alpinski-Weltmeisterschaften in Österreich fanden 2013 in Schladming statt, in Frankreich war 2009 Val d'Isere Gastgeber. Es ist davon auszugeben, dass der um 2023 unterlegene Kandidat es zwei Jahre später nochmals versuchen wird.

    Auf alpiner Seite geht zuvor 2019 die WM in Aare (SWE) in Szene, 2021 folgt Cortina d'Ampezzo (ITA). Bei den Nordischen ist 2019 Seefeld der Gastgeber, 2021 Oberstdorf (GER). (APA, 3.5.2017)

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