Aufdecken von Finanzkriminalität macht mehr Schwierigkeiten als die Mafia

Video4. Mai 2017, 12:00
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Die italienische Aufdeckerin Cecilia Anesi über ihre Recherchen im IRPI-Netzwerk gegen die organisierte Kriminalität in aller Welt

Perugia – Cecilia Anesi beschäftigt sich vor allem mit Wirtschaftskriminalität und der italienischen Mafia, im Speziellen mit den internationalen Vernetzungen der calabresischen 'Ndrangheta. Die Journalistin ist Mitgründerin des investigativen Netzwerks IRPI (Investigativ Reporting Project Italy). Durch ihre Mitarbeit beim Recherche-Netzwerk Correct!v ist sie auch im deutschsprachigen Raum aktiv.

Im Video-Interview spricht Anesi über ihre Erfahrungen als Aufdeckerin krimineller Machenschaften. Das Video entstand im Rahmen des International Journalism Festivals in Perugia.

derstandard.at

(Philipp Bauer, Judith Brandstötter, Veronika Felder, Daniela Prugger, Ornella Wächter, 4.5.2017)

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Zum Projekt

Vom Internationalen Journalismus-Festival in Perugia berichten Studierende des Instituts für Journalismus und Medienmanagement an der FH Wien der WKW. Die Artikel und Videos finden Sie gesammelt in diesem Schwerpunkt auf derStandard.at/Etat

Das Team zum Video

Philipp Bauer studierte Politikwissenschaft und Internationale Entwicklung und legt ein journalistisches Praktikum nach dem anderen ab. Daher fiel die Wahl beim Master auf Journalismus und Neue Medien.

Judith Brandstötter googelt alles und jeden. Sie studierte Italienisch und Publizistik in Wien und Catania. Neben dem Journalismus-Studium arbeitet Judith für Puls 4 und ist begeisterte Autodidaktin in Chemie. Sie hadert damit, dass ihr Familienname stets falsch geschrieben wird.

Veronika Felder ist italienische Europäerin und will immer alles (besser) wissen. Deswegen studiert sie Journalismus und Neue Medien, ihre Kamera-Affinität ist der andere Grund.

Daniela Prugger setzt sich als Italienerin vehement gegen die weit verbreitete Unsitte ein, Spaghetti zu zerstückeln. Journalismus betrachtet sie als ihr lebenslanges Studium, das sie unter anderem in Sevilla absolvierte. Verlässt nie ohne Kopfhörer das Haus.

Ornella Wächter machte nach ihrem Studium der Publizistik in Wien ein Jahr Pause, die Hälfte davon verbrachte sie in Neuseeland. Wenn die deutsch-italienische Journalistin nicht gerade einen Berg hinauf geht, schreibt sie davon.

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