Moschee in Schweden ging in Flammen auf

1. Mai 2017, 11:14
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Polizei vermutet, dass das Gebäude in Brand gesetzt wurde

Stockholm – Im schwedischen Järfälla nördlich von Stockholm ist in der Nacht auf Montag eine große Moschee in Flammen aufgegangen. Niemand wurde verletzt. Die Polizei vermutet, dass das Gebäude in Brand gesetzt wurde.

Nach Informationen des schwedischen Fernsehens SVT handelt es sich um die größte schiitische Moschee des Landes. Das rund 3.500 Quadratmeter große Gebäude trägt den Namen Imam Ali Islamisches Zentrum und beherbergt unter anderem eine Bibliothek mit 3.000 Büchern. Nach Angaben der Moschee wurde ein Viertel des Gebäudes zerstört. Als der Brand ausbrach, sollen sich vier Menschen im Haus aufgehalten haben. (APA, 1.5.2017)

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