US-Militär: Mindestens 352 zivile Opfer bei Angriffen gegen den IS

30. April 2017, 22:10
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Seit 2014 – Im Irak und Syrien

Washington/Bagdad/Damaskus – Im Kampf der US-geführten Koalition gegen die jihadistsiche Extremistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) im Irak und in Syrien sind nach offiziellen Angaben seit 2014 mindestens 352 Zivilisten getötet worden. Das teilte die US-Armee am Sonntag mit. 42 Berichte über getötete Zivilisten würden noch geprüft.

Die vom Militär verbreiteten Zahlen liegen deutlich unter den von Kriegsbeobachtern gemeldeten. So spricht die Gruppe Airwars von mehr als 3000 Menschen, die bei Luftangriffen der US-geführten Koalition getötet worden seien. (APA/Reuters, 30.4.2017)

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